Report 5

Mittwoch, Juli 22, 2009 / / Kommentare (0)

Woche 5 – 7

Do. 02.07.2009 – Mi. 22.07.2009

Die Zeit läuft ungemein schnell, jetzt ist doch schon der 22.Juli und ich komme schon bald mal für kanpp zwei Wochen in die Schweiz. Über was soll ich denn schreiben? Hmmm…schauen wir mal die Fotos durch J … am 4.Juliy war ich mal mit der Fotokamera auf Nacht und Foto-tour, wollte doch auch mal coole Bilder mit meiner Kamera machen. Was man da nicht alles für angebote bekommt, „massage, massage“ „llollex, llollex“ „beautiful girls“ tja, konnte jedoch ihne Probleme den hübschen kleinen Damen wiederstehen. J Ich denke mal es hat ein paar nicht mal so schlechte.

Ich wusste natürlich von einer Bar, also zur Zeit denke ich die zweite Position um die Skyline von Pudong zu fotographieren, aber ja mit meinem Glück, war diese an diesem Abend für eine private Geburtstagparty geschlossen… tjanu, zodelte ich halt den langen staubigen Weg der Baustelle entlang zurück!

The People Square:





übrigens war am Dienstag der zweitheisseste Tag ever in Shanghai 40.2 Grad, da brauchts wohl solch einen grossen Thermometer

Der Bund :






Endlich konnte ich mich auch mal überwinden zum Coiffeur zugehen,

Vorher:

Nachher:

Gleich drei Personen waren für mich zuständig, einer waschte, der andere schnitt und der dritte föhnte… und das billiger als meine Schwester J da muss ich mich mal mit Ihr zusammensetzen und mal ein ernstes Wörtchen reden. J


Dann am 12ten, war mein erster Besuch hier in Shanghai, ich sage ihm Mäge obwohl er ja


eigentlich Markus heisst. Wir starteten eine grosse Bar-Tour und feierten bis spät in die Nacht, also eigentlich bis früh morgens. Sogar den Michael Jackson gedenkten die Chinesen in einer Disco, mit Plakaten und sonstigen Schriftzügen. Also dann noch so eine Michael Jackson-Gruppe auftratt wars mit den Chinesen geschehen, schreiend und ich glaube vereinzelt Tränen war das irgendwie ein spezieller Anlass! Einer von der Gruppe, ich war mir sicher, musste MJ sein. Am nächsten Tag, war der World Financial Tower angesagt. Jedoch zuerst durch den unglaublich spektakulär, kitschig gemachten Sightseeing Tunnel „muss man also gesehen haben“ auf die andere Fluss seit zu den Hochhäusern. Ja mit dem ersten Lift, es stellte sich jedoch danach heraus, das dieser gar keiner war, obwohl ich mir sicher bin er bewegte sich, ging es Hoch, bis in den 100sten Stock. Mein Gewicht, hielt das Gebäude mit den 220, 78 Meter tiefen, Abstützungen locker aus. Die Aussicht, vom höchsten Outlook der Menschenhand geschaffen Gebäude der Welt, war gewaltig.






Am 14ten gings dan wiedermal auf Tour, Lieferanten besuchen nach Xinchang. Nach einer deftigen Portion aus Schlangen und kleinen Kücken „übrigens die Kücken schmecken wiederlich“, leider sahen auch diese nicht so appetitlich aus, da der Kopf ebenfalls noch mit baumelt, wenn man das kleine Chicken mit dem Stäbchen Richtung Mund befördert, die Schlange war knusprig und knochig, Fleisch war da Mangelware jedoch geniessbar



Zum Glück kamen noch Teigwaren in einer wirklich feinen Bouillon, die Schüssel war dann aber schnell weggegessen. Nach dieser Stärkung gings dann noch in einen Park. Zwei Stunden oder mehr mussten das gewesen sein, trotz idealer Kopfbedeckung, es war brütend heiss, kruvten wir in diesem Park, ntürlich zu Fuss an etlichen Buddhafiguren vorbei, schwitzten uns praktisch alles Wasser aus dem Leib. Natürlich habe ich vor der grossen Buddha-Figur, er sollte ja eigentlich mein Beschützer hier in China sein, drei Räucherstäbchen angezündet und allen ein wenig glück zukommen lassen. Habe mich dann auch ein bisschen beschwert, dass er mal mit einem Auge auf mich schauen soll, aber ich denke, genützt hat’s wohl nichts. Nach einer dreistündigen Rückfahrt sind wir dann wieder in Shanghai angekommen.







Letztes Wochenende war dann schon mein zweiter Besuch vor Ort. Nathalie und der Samuel,



und ich mit dem Zahnpasta -EXPO-Logo



sie haben sich für zwei Jahre in Peking eingerichtet und versuchen in China, Nestle so gut es geht zu vertreten. Da Nestle in Shanghai ein Büro hat, konnte Sie geschäftlich in meine Stadt kommen und ich durfte den beiden, der Samuel war noch nachgereist, ein wenig das Nachtleben zeigen. Am Samstag, starteten mit einem Schiff auf dem Huangpu River Richtung Meer. Da wir uns jedoch für die stündige Variante entschieden haben, sind wir natürlich nicht allzu weit gekommen.





Am Abend gings mit dem Taxi noch in die Blues & Jazz Bar mit Live Musik, wirklich tolle Stimmung. Jedoch mit einer kleinem Missgeschick. Ich habe mir doch am Donnerstag ein nigel-nagel neues Handy gekauft. Ja, dieses wird nun im Besitz eines glücklichen Chinesen sein, denn es muss mir aus dem Hosentasche gefallen sein. Nichts desto trotz, habe ich mir halt noch mal ein neues gekauft. Di Nummer bleibt wie bisher, für die dies nicht wussten (+86 139 1633 1316).


Dann kam der Dienstag morgen, 6:28 Uhr ein kleiner, mir nicht bekannter Knall, dröhnte durchs Zimmer…tja…alles weitere ist auf dem Foto ersichtlich, was diese bedeutet weiss ich leider bis heute noch nicht! ;-)


Der Sprung in der Wand

Am Mittwoch 22igsten habe ich mir einen Tag Frei gegönnt, war ja die Sonnenfinsternis angekündigt. Vom hören sagen, wird’s da dunkel, die Vögel werden still (hat es hier übehaupt?), einige helle Sterne sollen sichtbar werden, jedoch das Wetter hier in Shanghai machte mir einen Strich durch die Rechnung, es regnete und die Sonne war auch wenn der Mond vor der Sonne stand leider nicht zu sehen. Eindrücklich war es trotzdem als es 5min lang Stockfinster wurde. Schade, schade wird schwierig in nächster Zeit nochmals solch eine Finsternis mit zu erleben.


So sollte es sein... tja

So war es dann leider


Uufff, ja das waren wieder einmal ein paar eindrücke meines Aufenthalts hier in Shanghai.

Warum eine Kastenglastüre zu Bruch ging, weshalb der Robotertanz immer wieder ein Renner ist, warum ich fast ganz alleine im Ikea (und das in China) umher geirrt bin, weshalb es keine so tolle Idee sein soll, bei 37 Grad Fussball zu spielen, erzähle ich euch vielleicht beim nächsten mal.

Das war’s Tschüss, zài jiàn und bis zum nächsten mal.

Romek

Mein allmorgentlicher Arbeitsweg 02.07.09

Montag, Juli 06, 2009 / / Kommentare (3)

Heute bin ich eher früh dran, jedoch man weiss nie... der Bus fährt 7:25

Das erste Problem, welchen Knopf soll ich drücken, okey die 1, wenn man es genau betrachten würde, bin ich nur im 26 Stock zu hause

nichts desto trotz hinaus auf die Strasse

vorbei an der Baustelle, bin gespannt was hier entsteht

überall hangen diese Werbeplakate für die EXPO2010 mit dem Sloagen
"BETTER CITY-BETTER-LIFE)

nur noch kurz über die Strasse, heute ists mal human mit den Leuten

endlich, mein weiss/grüner Bus, Kombi Sport 12Ps, 0-100km/h in ? sek (noch nie erreicht) wartet

uiuiui, wurd doch noch knapp, 7:25 fährt er meistens pünktlich los

letzter Blick links oben, mein zu Hause

Herrlich diese Idyle und Stille, mit dem mörgentlichen Smog, ums Stadion

vorbei an der neuen Railway Station

ach ja, sowas, die Claudia ist auch noch da :-)
vorbei, am für mich immer geschlossenen Freizeitpärkli, evt. ist der ja den Tag durch geöffnet

unser erster Halt, nach insgesamt 4 Stadionen, um weitere Mitarebiter/innen aufzuladen

Ja der hat eine herrliche Schlafstelle, jedoch er ist immer schon vor mir bei der Arbeit

Achtung, wenns dann doch noch grün wird...

...dann werden die Kampf-Velo-Fahrer losgelassen

Manchaml wirds auch eng für die Putzequipe

vorbei am prächtigen Morgenbuffet (einbisschen zu früh gefötelt)

ebenfalls wunderschöne Vorgärten sind zu bestauen

überalle stehen die Verkäufer und versuchen irgendwelche Omeletten zu verkaufen, würde sehr gerne kosten, jedoch leider fährt der Bus überall vorbei
die Strassen werden auch öffters zwei Spurig befahren, z.B. zum überhollen, Löcher ausweichen oder weils einfach gerad Paltz hat
Vorbei an grossen Reisfelder

auch frische Wassermelonen sind überall zu finden

Dieser Hausbesitzer dachte wohl die Strasse würde da gebaut, tjanu, fährt nun halt der Zug vorbei, ich denke sein Beruf ist Fischer

Auch Sammler kurven durch die Strassen

Dann irgendwann biegen wir in die Dongxing Road ein


und wir können zu Arbeit gehen, rechts steht natürlich das Empfangskomitee im Achtung

Unsere Firmenbezeichnung
ITEMA WEAVING MACHINERY (CHINA) CO.,LTD.

" gestämpfelt" und bereit für neue Taten
Nur noch in den dritten Stock

das Büro und meine Arbeit kann heute pünktlich...

...um 08.49 Uhr ...
... topmotiviert beginnen.